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Aus dem Tagebuch eines Möchtegern Game Designers

Richtig gelesen, nicht nur Pseudopresse, sondern auch Möchtegern-Entwickler. Soweit ist es mittlerweile auf doldrums.de gekommen. Wir machen alles, nur nicht richtig. Das kennt man aber schon von uns.

Was wir jedoch richtig können, sind unsere Erlebnisse teilen. Heute möchte ich genau das tun. Schon mal vorab: Nein, ich entwickle momentan nicht an einem Spiel und nein, wir machen jetzt nicht plötzlich auf Indie-Spieleschmiede. Was ich heute erzählen möchte, ist mein Ausflug zu einem Game Jam und alles was drum herum damit zu tun hat. Fangen wir aber ganz vorn an.

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Vorbestellen war doof, doch dann kam die Legacy Edition …

Wie oft habe ich mich schon über eine Vorbestellung geärgert? Faith’s Gesicht in der Collectors Edition zu Mirror’s Edge: Catalyst sah aus wie das eines Mannes. Das beiliegende Master Schwert von The Legend of Zelda: Breath of the Wild wirkte so billig, es war nicht Mal die Hälfte des geforderten Preises wert. Halo 4 war auf voller Breite eine Enttäuschung, die ich hätte vermeiden können, wenn ich die ersten Reviews abgewartet hätte. Trotzdem fiel ich über die Jahre immer und immer wieder auf die selbe Masche ein:

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The Suffering – Aus dem Gedächtnisprotokoll eines Häftlings [52Games]

Eigentlich müsste ich ZwO dafür danken, dass mich die #52Games-Aktion immer wieder an die Tastatur holt, sonst kommt man einfach nicht dazu. Das dieswöchige Thema „Hinter Gittern“, hatte aber Erinnerungen geweckt, die ich am liebsten für immer vergessen würde. Aber nein, keine Angst! Ich war weder im Knast, noch sind mir irgendwelche Gefängnisszenarien passiert. Hier geht’s um The Suffering.

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Bioshock: Infinite – Ein Spaziergang durch die Seele Columbias [52Games]

Die Kollegen von Zockwork Orange haben mich mal wieder vor eine Herausforderung gestellt. Das dieswöchige Thema ist Jahrmarkt. Tja, Jahrmärkte in Videospielen gibt es zu genüge. Ob der Ausflug in die Vergangenheit in To The Moon, oder der Mindfuck am Ende von Monkey Island 2 – Jahrmärkte haben meistens eine besondere Rolle in den Videospielgeschichten. Der seltenere Fall ist – wie in dem Beispiel welches ich mir rausgesucht habe – dass ein Jahrmarkt zum Kennenlernen der Welt und der Mechanik benutzt wird. Die Rede ist natürlich von Bioshock: Infinite. Für die, die jetzt nicht wissen, was gemeint ist: Verschwinden, Kaufen, Spielen, Wiederkommen! Für alle anderen: Ihr wisst wovon ich rede!

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